| 4/08/2008 11:28:00 PM | Autotranslate to English | Espanol | Francais | Deutsch | ||
Drawn Curtain/singing
Ich habe lange hart um deine Liebe mitgespielt
als wäre sie ein Preis im Ringen wilder Menschen
und war doch nichts als nur ein Kind
das seine Finger streckt nach jedem
der sich dunkel vor die Sonne schiebt.
Ich liebe nicht.
Ich tanze für mich wenn der Mond nur lebt
und schwarze Laute eisig widerhallen.
Ich drehe und ich falte mich
und will hell glänzen, pranzen, strahlen
nur immer wieder deinem Blick voll Stolz gefallen.
Ich wärme meinen Liebsten nicht
ein ungeignet blasser Leib
den anzuschaun nicht glücklich macht.
Ich tröste nicht.
Ich lache wenn Geäst wie kaltes Laub
dem Wind sich beugt im zarten Abendrot.
Ich winde und ich suhle mich
will unter deinen Pranken schmelzen dir
und bin doch hart und fest wie Diamant.
Ich trage meinen Nächsten nicht
nur schwacher Halm
der sich dem schwächsten Wetter zaghaft unterwirft.
Ich habe nach dem Licht geschaut das ich einst sah
es schien mir nah, dann wieder fern
ich weine, da ich weiß, es wird in tausend Jahren niemals nah,
nur fremd und immer wieder kalt mir sein.
Ich liebe nicht.
Ich atme nur, bin nur Membran
haarsanftes Zittern an der Schwelle.
Ich liebe nicht.
Kann nicht mehr hindern
nicht mehr sein
kann nicht mehr fühlen
alles bricht.
als wäre sie ein Preis im Ringen wilder Menschen
und war doch nichts als nur ein Kind
das seine Finger streckt nach jedem
der sich dunkel vor die Sonne schiebt.
Ich liebe nicht.
Ich tanze für mich wenn der Mond nur lebt
und schwarze Laute eisig widerhallen.
Ich drehe und ich falte mich
und will hell glänzen, pranzen, strahlen
nur immer wieder deinem Blick voll Stolz gefallen.
Ich wärme meinen Liebsten nicht
ein ungeignet blasser Leib
den anzuschaun nicht glücklich macht.
Ich tröste nicht.
Ich lache wenn Geäst wie kaltes Laub
dem Wind sich beugt im zarten Abendrot.
Ich winde und ich suhle mich
will unter deinen Pranken schmelzen dir
und bin doch hart und fest wie Diamant.
Ich trage meinen Nächsten nicht
nur schwacher Halm
der sich dem schwächsten Wetter zaghaft unterwirft.
Ich habe nach dem Licht geschaut das ich einst sah
es schien mir nah, dann wieder fern
ich weine, da ich weiß, es wird in tausend Jahren niemals nah,
nur fremd und immer wieder kalt mir sein.
Ich liebe nicht.
Ich atme nur, bin nur Membran
haarsanftes Zittern an der Schwelle.
Ich liebe nicht.
Kann nicht mehr hindern
nicht mehr sein
kann nicht mehr fühlen
alles bricht.
Labels: singing

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